ARTIKEL/TESTS / T-FORCE XTREEM DDR5-8000 Desktop Black

Testsystem

  • Prozessor
    • AMD Ryzen 9 7950X3D (16C, 32T, Raphael-X)
  • Motherboard
    • ASUS ROG Strix X670E-F Gaming WIFI (AMD X670E-Chipsatz)
  • Arbeitsspeicher
    • Crucial Pro Overclocking White Kit, 2 x 16 GB, 6.400 MT/s (CP2K16G64C38U5W), Dual Channel
    • Crucial Pro Overclocking White Kit, 2 x 32 GB, 6.400 MT/s (CP2K32G64C40U5W), Dual Channel
    • T-FORCE DELTA RGB Kit, 2 x 16 GB, 6.000 MT/s (FF3D532G6000HC30DC01), Dual Channel
    • T-FORCE XTREEM DDR5-8000 Desktop Memory Kit, 2 x 16 GB, 8.000 MT/s (FFXD532G8000HC38DDC01), Dual Channel
  • Grafikkarte
    • ZOTAC Gaming GeForce RTX 3070 Ti AMP Holo (8 GB GDDR6X)
  • Festplatte
    • Seagate FireCuda 530 SSD, 2 TB
  • Netzteil
    • Seasonic PRIME TX-1600
  • Sonstiges
    • Xilence Performance X LiQuRizer LQ240PRO
    • ViewSonic VX2475Smhl-4K Monitor
  • Treiber
    • Nvidia GeForce Game Ready 551.23 (WHQL)
    • AMD Adrenalin 24.1.1 (WHQL Recommended)
  • Software
    • Microsoft Windows 11 Pro

Testverlauf

Bei unseren Messungen haben wir uns nicht nur für den Betrieb bei Nennfrequenz von 8.000 MHz interessiert, sondern wollten auch einen Blick auf die Skalierung der Leistung über eine Variation der Geschwindigkeit werfen. Hierzu haben wir den T-FORCE-Arbeitsspeicher bei 8.000 MHz, 6.000 MHz sowie bei minimalen 4.000 MHz betrieben. Die Haupt-Timings wurden dabei so belassen, wie sie automatisch per Profil eingestellt wurden.

Zu Beginn starteten wir mit unserem vollständigen Testparcours, der weiter unten aufgelistet ist. Im Verlauf der Messungen kristallisierten sich dann verschiedene Benchmarks heraus, deren Ergebnis nur wenig bis gar nicht von der Speicherfrequenz abhängt. Entsprechend reduzierten wir den Testumfang im Anschluss und fokussierten uns auf wenige Messungen, die gute Ergebnisse lieferten. Diese Benchmarks sind in der Liste hervorgehoben (fett).

Messungen @ 4.000 MHz

Messungen @ 4.000 MHz

Messungen @ 6.000 MHz

Messungen @ 6.000 MHz

Messungen @ 8.000 MHz

Messungen @ 8.000 MHz

  • Benchmarks: Synthetisch
    • 3DMark CPU Profile
    • 3DMark Fire Strike
    • 3DMark Port Royal
    • 3DMark Speed Way
    • 3DMark Time Spy
    • PCMark 10
    • Unigine Superposition
  • Benchmarks: Kompression
    • 7-Zip
  • Benchmarks: Verschlüsselung
    • VeraCrypt
  • Benchmarks: Rendering
    • Cinebench R23
    • SPECviewperf 13
  • Benchmarks: Spiele
    • Anno 1800
    • Ghost Recon Wildlands
    • Shadow of the Tomb Raider
Autor: Patrick von Brunn, Stefan Boller
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