Microsoft will künftig mit einer so genannten Whitelist gegen Spammer vorgehen. Das Unternehmen wird dazu eine Partnerschaft mit der IronPort schließen, um deren Anti-Spam-Schutz auf MSN bzw. Hotmail einzubinden, berichtet Cnet. Bevor von Microsoft ein Versender zugelassen wird, wird geschaut, ob er auf der entsprechenden IronPort-Liste eingetragen ist. Ehe Versender von Massenmails zur Tat schreiten dürfen, müssen sie bei IronPort vorerst eine Art Kaution hinterlegen. Falls ein Versender gegen die erlaubten Geschäftspraktiken verstößt, wird ihm von der hinterlegten Kaution zur Strafe ein Betrag abgezogen. Microsofts Übernahme dieses Services ist ein Teil seiner Bemühungen, Spam auf seinem MSN-Service bzw. Hotmail in den Griff zu bekommen.
KIOXIA Europe GmbH hat die Entwicklung einer Super-High-IOPS-SSD angekündigt. Der neue SSD-Typ ermöglicht es GPUs, direkt auf den Hochgeschwindigkeits-Flashspeicher zuzugreifen...
Am heutigen Mittwoch gaben AMD und Samsung Electronics gemeinsam die Ausweitung ihrer strategischen Zusammenarbeit zur Unterstützung der KI-Infrastruktur der nächsten...
Kingston gab heute die Einführung des hardwareverschlüsselten USB-Sticks IronKey Locker+ 50 G2 (LP50 G2) bekannt. Der USB-Stick bietet Sicherheit auf...
Eine stabile und schnelle Internetverbindung gehört heute zur Grundausstattung vieler Haushalte. Streaming, Cloud-Dienste und Online-Gaming stellen hohe Anforderungen an die...
Eine solide Server-Infrastruktur bildet das Fundament jedes erfolgreichen Tech-Projekts. Ob Webanwendung, API-Backend oder datenintensiver Dienst – wer die Server-Infrastruktur-Performance von...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.