Microsoft hat den Termin für die Markteinführung des neue Betriebssystems Windows Vista auf Januar 2007 verschoben. Ursprünglich vorgesehen war ein Launch in der zweiten Hälfte dieses Jahres. Die Regelung betrifft jedoch nur private Nutzer - erste Vista-Ausführungen für Geschäftskunden sollen dahingegen wie geplant bis November herausgebracht werden.
Als Begründung werden "Bemühungen um eine verbesserte Sicherheit" genannt.
Co-Präsident Jim Allchin sprach außerdem davon, dass sich "Computer-Hersteller gegen eine Auslieferung im Geschäft vor Weihnachten ausgesprochen haben". Eine neue Version schaffe "Instabilität am Markt".
David Smith, Vizepräsident der Unternehmensberatung Gartner, sagte: "Dies beeinflusst die Computerhersteller wesentlich mehr als alle anderen Branchen. Sie müssen nun das fünfte Weihnachtsgeschäft in Folge ihre Rechner mit dem gleichen Betriebssystem ausliefern."
Die Anleger reagierten verunsichert auf die Nachricht: Die Aktien des Softwarekonzerns gaben im nachbörslichen Handel in den USA um fast drei Prozent nach.
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