Die Qimonda AG plant den Ausbau ihrer bestehenden Fertigungsanlage für Montage und Test (Backend) von Speicherchips im Suzhou Industrial Park. Die chinesische Stadt Suzhou liegt rund 80 km westlich von Schanghai. Im Zuge des Ausbaus der Fertigungsanlage wird Qimonda ein zweites Gebäude errichten, mit dem die Kapazität der Fabrik verdoppelt wird. Die Investitionen in den Bau der neuen Anlage einschließlich Infrastruktur, Equipment und IT werden in den nächsten drei Jahren rund 250 Millionen Euro betragen. Die Erweiterung entspricht der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Produktionsanlagen im Suzhou Industrial Park, die 2003 erbaut wurden.
Der Bau der neuen Fertigungsanlage wird voraussichtlich im März 2007 beginnen, während die Installation des Equipments für Ende 2007 vorgesehen ist. Ein neuer 10.000 m² großer Reinraum wird den bereits existierenden Reinraum derselben Größe ergänzen. Infolge der Erweiterung der Fertigungsanlagen wird es zu einem deutlichen Personalausbau kommen. Derzeit sind in der Anlage rund 1.700 Mitarbeiter beschäftigt. Nach Abschluss der Erweiterung werden voraussichtlich über 3.000 Beschäftigte dort arbeiten.
"Der konstante Anstieg unserer Kapazitäten in der Frontend-Fertigung, in der mehr als zwei Drittel der ausgelieferten DRAM Bits auf 300-mm-Fertigungslinien produziert werden, erfordert eindeutig einen Ausbau unserer Kapazitäten in der Backend-Fertigung. Mit dem Ausbau in Suzhou sind wir nun hervorragend aufgestellt, um unseren Wettbewerbsvorteil in der 300-mm-Fertigung zu nutzen", sagte Kin Wah Loh, Vorstandsvorsitzender von Qimonda.
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