Mionix – hierzulande eher ein unbekannter Peripheriehersteller mit seinem Sitz in Schweden – bietet eine Palette von Eingabegeräten speziell für Spieler an. Diese soll mit verschiedenen Tastenzahlen, Sensortypen und Formen die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Vorlieben abdecken. In dem heutigen Test sehen wir uns die Mionix Naos 7000 an. Die Maus wird mit dem Text "A gentlemans weapon" beworben, was auf ihre diskrete Eleganz und erbarmungslose Genauigkeit anspielen soll.
Ein ergonomisches Rechtshänderdesign, 7.000 CPI, 7 Tasten, 1.000 Hz Polling Rate und eine individuell anpassbare Beleuchtung sind nur ein paar Features der Gamer-Maus. Kann die Maus aus der Masse hervorstechen? Wir werden diese und weitere Fragen auf den nächsten Seiten klären und wünschen Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Die Sharkoon OfficePal KB70W soll laut Hersteller ein besonders komfortables und leises Tippgefühl für den Büroalltag bieten. Dafür setzt die...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
SanDisk hat auf der Embedded World 2026 in Nürnberg zwei neue industrielle Speicherkarten vorgestellt: die IX QD352 microSD und die...
Gute Inhalte entstehen nicht nur durch Ideen, sondern auch durch Technik, die zuverlässig abliefert. Wenn Kamera, Ton oder Licht ständig...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.