TRENDnet erweitert seine Remote-Cloud-Management-Plattform TRENDnet Hive um Unterstützung für ERPS (Ethernet Ring Protection Switching) sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA). Zusätzlich kündigt das Unternehmen die zukünftige Integration von SFP- und SFP+-Switches mit Cloud-Unterstützung an.
Mit der neuen ERPS-Unterstützung verbessert TRENDnet die Ausfallsicherheit von Netzwerken. Laut Hersteller ermöglicht die Technologie Wiederherstellungszeiten von unter 50 Millisekunden und bietet damit eine deutlich schnellere Alternative zu klassischen STP- oder RSTP-Mechanismen.
ERPS unterstützt zudem verschiedene Ringtopologien, verhindert Netzwerkschleifen und soll die verfügbare Bandbreite effizienter nutzen.
Zusätzlich integriert TRENDnet eine Zwei-Faktor-Authentifizierung in das Hive-Portal, um den Schutz vor unbefugten Zugriffen zu erhöhen. Selbst bei kompromittierten Zugangsdaten soll dadurch ein zusätzlicher Sicherheitsmechanismus greifen. Im Laufe des Jahres plant TRENDnet außerdem die Integration verwaltbarer Glasfaser-SFP- und SFP+-Switches in das Hive-Ökosystem. Administratoren sollen diese künftig zentral über die Cloud verwalten können.
„Diese Updates spiegeln unser kontinuierliches Engagement wider, eine leistungsstarke, zuverlässige und flexible Cloud-Netzwerklösung für den Fernzugriff anzubieten“
Sonny Su, Vice President of Technology bei TRENDnet
Jeder Neukauf eines Hive-kompatiblen Geräts beinhaltet eine kostenlose einjährige Testphase des Cloud-Dienstes. Danach kostet Hive 9,99 US-Dollar pro Jahr und Gerät. Das optionale Pro-Add-on ist aktuell für 4,99 US-Dollar pro Jahr erhältlich und erweitert die Plattform unter anderem um Multi-User-Management und WLAN-Heatmaps.
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