Die Maus ist ein gelungenes Stück Hardware, kann aber in einzelnen Bereichen sicherlich noch verbessert werden. Vor allem die Tatsache der schwergängigen und etwas deplatzierten Tasten für den Daume, sollten bei späteren Designs beachtet werden. Für sehr große Hände könnte die Maus allerdings zu klein sein und die Bedienung weniger komfortabel wirken, da der Daumen noch etwas stärker gebeugt werden muss, um Tasten zu erreichen. Als Grenzwert der maximalen Handgröße könnte man das einhändige Halten eines Basketballs nutzen. Leute mit größeren Händen werden eher weniger Freude an der Maus haben. Gleiches gilt auch für Linkshänder, da die Zero G ausschließlich für Rechtshänder entwickelt wurde.
Spielereien wie die veränderbare Farbgebung oder das anpassbare Logo der Maus sind eher für Enthusiasten gedacht, da sie keinerlei Auswirkungen auf das Verhalten der Maus haben. Einen Unterschied des Gewichtes stellt man nur nach langer Benutzung fest und selbst dann wirkt die Maus absolut nicht überladen, es braucht nur ein wenig mehr Kraft bei der Bewegung. Wer es gerne etwas leichter hat, kann durch Herausnahme der Gewichte noch bis zu 22,5 Gramm an Gewicht einsparen. Schade, dass es keine Slotblende zum Sichern der Maus gibt. Beim Vorgänger lag noch eine Blende bei, die das Kabel in einigen Schleifen aufnehmen konnte und die Maus somit vor Diebstahl geschützt war (sehr praktisch beim Besuch einer LAN, wenn es dort Langfinger gab). Ansonsten unterscheidet sich die neu aufgelegte CM Storm Sentinel kaum von ihrer Vorgängerversion (Advance).
Wer Gefallen an der CM Storm Sentinel Zero G von Cooler Master gefunden hat, kann diese ab etwa 50 Euro (Quelle: Geizhals.at, Stand: 12/2011) käuflich erwerben. Mit dabei ist, wie bereits auf den vorherigen Seiten erwähnt, ein Freischaltcode für eine "Shattered Horizon"-Vollversion.
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