Getreu dem Motto "Wider is better", hat man dem Latitude D420 ein 12,1-Zoll Widescreen Display spendiert, dass sich auch bei Subnotebooks mittlerweile bewährt hat. im Großen und Ganzen waren mit der Ausleuchtung und dem Kontrast zufrieden. Schaut man jedoch nicht unmittelbar auf das Display, störte der etwas eingeschränkte Blickwinkel. Positiv bemerkbar macht sich bei der Arbeit außerhalb geschlossener Räume der matte Bildschirm; die Reflektionen bei direkter Sonneneinstrahlung fallen deutlich geringer aus als bei verspiegelten Displays. Ansonsten ist es wohl eher Geschmackssache welchen Displaytyp man bevorzugt. Ein integrierter Ambient Light Sensor soll (sofern aktiviert) die Displayhelligkeit je nach Umgebung variabel einstellen - als hilfreich erwies sich diese Funktion dahingegen nicht. Sie kann also getrost deaktiviert werden.
Die Auswahl an verfügbaren Schnittstellen beim D420 ist insgesamt zufriedenstellend, allerdings wäre eine Bluetooth Funktionalität wünschenswert gewesen. (der Aufpreis für Bluetooth beträgt derzeit etwa 80 Euro). Neben 3 USB 2.0 Ports finden sich Ports für Modem, Gigabit-Ethernet, Firewire, Audio sowie ein VGA-Port. Wer mehr als 3 USB- oder eine DVI-Schnittstelle benötigt, kann zu einer Docking Station greifen, die über solche Schnittstellen in ausreichender Anzahl verfügt. Bei unserem Modell waren sogar noch ein LPT- und ein COM-Port mit dabei.
Eine optionale Docking-Station gestaltet das Arbeiten am Arbeitsplatz bequemer.
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